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 Betreff des Beitrags: Klimatabelle Lebensraum
BeitragVerfasst: 2. Jan 2011, 10:49 
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Karte aus petsnail-forum mit Angaben über Artenherkunft :

http://www.petsnails.co.uk/images/gener ... africa.gif
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Herkunftskarte von Andreas Leiss
https://www.google.com/maps/d/viewer?oe ... TLyPoJwCwM
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Tanzania

Im Küstenbereich ist es heiß mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen betragen zwischen 26,5 und 30°C. Klimatisch am angenehmsten ist es in den Monaten von Juni bis September. In dieser Zeit ist die Luftfeuchtigkeit niedrig und der Himmel unbewölkt. Die Regenzeit liegt im Zeitraum zwischen März und Mai. Die heißeste Zeit des Jahres liegt zwischen Oktober und Februar. Die mittlere Jahrestemperatur in Dar es Salam beträgt etwa 26 °C.
Im Zentralplateau, auf etwa 1.200 m Höhe, ist es tagsüber heiß und nachts sehr kühl.
In den Seengebieten herrscht eine höhere Luftfeuchtigkeit als auf dem Zentralplateau. Es kommt auch zu stärkeren Niederschlägen.
In den Usambara-Bergen, nordwestlich von Tanga nahe des Kilimanjaro-Gebietes gibt es ein gemäßigtes Klima. In der kleinen Regenzeit von Oktober bis November ist es heiß und die Luftfeuchtigkeit ist hoch, ansonsten sind die Bedingungen aber angenehm kühl (etwa 22 °C). In den Bergen kann es kalt werden.
Im Nordosten und Norden Tansanias kommt es zu zwei Regenzeiten pro Jahr: eine große von März bis Mai, eine kleine im Oktober/November.
Richtung Süden und Südwesten gibt es nur noch eine Regenzeit von November/Dezember bis April.
In Sansibar und Pemba fallen im April/Mai heftige Niederschläge, im November/Dezember schwächere. Die kühlste und trockenste Periode liegt im Zeitraum zwischen Juni und Oktober.

Ghana

Ghana reicht weit in die Sahelzone hinein, wo sich die saharischen und innertropische Klimaeinflüsse begegnen.

Ghana ist ein Land mit tropischem Klima, kennt also keine Jahreszeiten, sondern einen Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit. Es ist warm und verhältnismäßig trocken entlang der Küsten in der Region um Accra; heiß und feucht im Südwesten um Takoradi; aufgrund der saharischen Luftmassen heiß und trocken im Norden bei Tamale. Im Norden findet man auch die grössten Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Die höchsten Temperaturen in Ghana treten unmittelbar vor den Regenzeiten auf.

Die Trockenzeit dauert im Norden von November bis April, die Regenzeit dauert im Norden von April bis September. Je weiter man sich nach Norden bewegt, desto kürzer werden die Regenzeiten, die Niederschläge fallen spärlicher.

Im Süden dagegen liegen die Trockenzeiten im Juli und August sowie Dezember bis April, die ausgeprägten Regenzeiten liegen zwischen Mai bis Juni und September bis November. Zum Teil fallen die Niederschläge als wolkenruchartiger Starkregen mit Gewittern, die zu Überschwemmungen führen können. An der Küste von Ghana wird die Trockenzeit kaum als trocken empfunden, da hier eine hohe Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent und mehr herrscht und das Wetter in der Regel sehr schwül ist; es sei denn, es weht eine frische Seebrise. An der Küste gibt es keine spürbaren Jahreszeitenunterschiede. Die durchschnittliche Temperatur in Accra liegt das ganze Jahr über bei 30 °C.

Der Harmattan, ein trockener heißer Wüstenwind, bläst im Norden von Dezember bis März, im Süden im Januar. Der Einfluss des Harmattan wird im Süden durch die Ashantiberge gemildert.

Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt im Norden um 1.000 mm, im Nordosten etwa 700 mm, im westlichen Küstenabschnitt bei der Stadt Axim bis zu 2.200 mm.

Togo

Das Klima in Togo ist ganzjährig tropisch-feucht (im Norden fast Steppenklima) mit durchschnittlichen Temperaturen von 30 °C im Norden und durchschnittlich 27 °C an der Küste, nachts nur geringe Abkühlung. Am heißesten wird es im Februar und März, im Dezember und Januar weht der staubführende Harmattan aus der Sahara.

Im Norden gibt es eine Regenzeit von Mai bis Oktober mit Höhepunkt im August. Der August ist auch der kühlste Monat mit Mittagstemperaturen von etwa 30 °C. Im Januar kommt es niedrigsten Luftfeuchtigkeit mit etwa 22 Prozent. Die durchschnittlichen Temperaturen im Norden Togos liegen bei etwa 35 °C. Im März liegen die Temperaturen am höchsten (mittags um 39 °C).

Im Süden kommt es zu zwei Regenzeiten, von April bis Juni und von September bis November. Die regenreichsten Monate sind der Juni und der Oktober. Am wärmsten ist es im März mit mittags 32 °C. Die Luftfeuchtigkeit im beträgt im Juni etwa 80 Prozent. Der trockenste Monat ist der Dezember, der kühlste Monat der August mit Temperaturen von etwa 27 °C.

Camerun

Der südliche äquatornahe Teil Kameruns gehört zu den inneren Tropen. Das Klima hier ist tropisch mit niederschlagsreichen Regenperioden und gleichbleibend hohen Temperaturen, die in den Höhenlagen gemildert sind (vor allem nachts). Im Norden des Landes, beim Tschadsee, ist das Klima trocken. Das tropische Klima insgesamt lässt eine Unterteilung in drei regionale Klimazonen zu:

Die Küstenebene im Süden hat äquatoriales Klima mit Niederschlägen zwischen 1.500 und 2.000 mm und einer Durchschnittstemperatur von 25° Celsius. Hier bildete sich dichter tropischer Regenwald aus. Die trockeneren Monate sind Dezember und Januar.
Im sich nach Süden anschließenden inneren Hochland (1.000 bis 1.500 m Höhe) erreicht die Temperatur durchschnittlich 22 °C. Hier vollzieht sich der Wechsel von den Savannen des Nordens zum Regenwald des Südens. Das folgende Westkameruner Bergland weist konstante Niederschläge zwischen 2.000 und 11.000 mm auf. Die Gegend an den südlichen Ausläufen des Kamerunbergs hat durchschnittliche Niederschlagsmengen von 11.000 mm und gehört deswegen zu den regenreichsten Gebieten der Welt. In diesen beiden Regionen kommt es zu einer "Trockenzeit" zwischen Dezember und Februar, wobei auch diese Zeit nicht vollständig ohne Niederschläge bleibt.

Im Norden von Kamerun ist es wechselfeucht mit einer Trockenzeit von Oktober bis April. Die Niederschlagsmengen nehmen hier ab und erreichen durchschnittliche Werte von ca. 700 mm im Jahr, in Fort-Foreau nur zwischen 500 und 600 mm. Im nördlichen Kamerun liegen Anteile am Tschadbecken mit Sumpfgebieten. Die Zeit, in der der geringe Niederschlag fällt, erstreckt sich von Juli bis September.Die Temperaturen im Norden schwanken zwischen kühl und sehr heiß.

Kongo

Die Demokratische Republik Kongo gehört zu den größten Ländern Afrikas, aufgrund dieser geographischen Ausdehnung ist das Klima in den einzelnen Regionen durchaus unterschiedlich. Grundsätzlich kann man sagen, dass im Land Äquatorialklima herrscht: durchgehend warm und feucht, jedoch mit Abweichungen, die von der geografischen Breite und der Höhenlage abhängen.

Im nördlichen Landesteil (nördlich von 4 ° nördlicher Breite) kommt es von Dezember bis Februar zu einer Trockenzeit, die Regenzeit findet etwa von April bis Oktober statt.
Im zentralen Kongo regnet es ganzjährig bei mindestens 25 °C.
Die Trockenzeit im Süden der DR Kongo (südlich von 12 ° südlicher Breite) liegt zwischen April und Okober, die Regenzeit zwischen November und März.
Im ganzen Land herrscht ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit.

Die gebirgige Region Kivu im Osten des Kongo weist ein gemäßigtes Höhenklima auf, die Temperaturen in größeren Höhen (1.500 m bis 4.000 m) liegen zwischen 6 °C und 20 °C. Auf den höchsten Gipfeln des Kongo fällt auch Schnee.

Sansibar

Sansibar liegt nur einige Grad südlich des Äquator und genießt ein tropisches Klima, das zum grössten Teil durch Monsun vom Indischen Ozean beherrscht wird. Es treten vier ausgeprägte Jahreszeiten auf: zwei Trockenzeiten (eine kurze und eine lange) und zwei Regenzeiten (eine kurze, eine lange). Aufgrund des umgebenden Wassers ist es hier kühler als auf dem Festland Tansanias.

Im Allgemeinen liegt die Grosse Regenzeit in den Monaten März, April und Mai. Die schweren tropischen Regenfälle treten meistens nachmittags auf. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch, die Tagestemperaturen erreichen etwa 30 °C. Urlauber sollten diesen Zeitraum vermeiden, da die Regenfälle tagelang dauern können. Jedoch liegt die durchschnittliche Sonnenscheindauer pro Tag immer noch bei mehreren Stunden und die Unterkunftspreise sind niedriger als in der Hochsaison.
In der Langen Trockenzeit von Juni bis Oktober gibt es kaum Niederschläge. Die Temperaturen schwanken in Abhängigkeit von Höhe und Lage, der Himmel ist normalerweise klar. Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen erreichen etwa 25 ° C, die Nachttemperaturen liegen nicht weit darunter.
Im November und Dezember bringen die Kasikazi-Winde aus dem Norden die Kleine Regenzeit. Die Regenfälle sind nicht so stark wie in der Grossen Regenzeit und weniger zuverlässig. Das Wetter ändert sich öft und plötzlich, es tritt aber immer wieder Sonnensschein auf.
Die Kurze Trockenzeit liegt normalerweise im Januar und Februar. Dies ist die beliebteste Zeit Sansibar zu besuchen. Die Temperaturen steigen auf über 30 °C, die Luftfeuchtigkeit bleibt hoch.

Mosambik

In ganz Mosambik gibt es zwei Jahreszeiten: die Regenzeit von Oktober bis März mit heftigen Regenfällen an der Küste und häufigen Zyklonen, die schwere Schäden anrichten können. Die Trockenzeit von April bis September mit Dürreperioden, vor allem im Süden und in zentralen Regionen.

Die durchschnittlichen Temperaturen in Maputo liegen zwischen 13 und 24 °C im Juli und 22 bis 31°C im Februar. Mit steigender Höhenlage sinken die Jahresdurchschnittstemperaturen. Die Inlandzone weist gleichmäßig hohe Temperaturen auf.

Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 760 mm/Jahr, variiert aber nach Höhenlage. An den Gebirgshängen, die nach Osten geneigt sind, treten zum Teil jährliche Niederschläge von bis zu 2.000 mm auf. Die Regionen um den Wendekreis empfangen mit 400 mm/Jahr den geringsten Niederschlag.



alle Klima-Angaben nachzulesen bei www. transafrika.org

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