(Achat-) Schnecken vom Wienerwald

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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 1. Jan 2012, 18:36 
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Schneckenei

Registriert: 21. Okt 2010, 17:20
Beiträge: 16
Hallo @ all und ein gutes Neues!

Die Schnecken - so nehm ich mal an - kommen aus meiner Zucht und ich habe einige Exemplare, welche auch mehr oder weniger stark skalaride Gehäuseformen aufweisen.
Mir ist noch nie aufgefallen, dass sich die Tierchen nicht zurückziehen können und Ausfälle hatte ich bisher noch keine (ich halte und züchte die C. sagemons nun seit ca. drei Jahren und es starb, von meinen wirklich vielen Tieren dieser Art inkl. deren Nachzuchten, erst ein adultes Exemplar).

Also mein Fazit: Ich glaub, die Tiere beeinträchtigt die "abnorme" Gehäuseform auf keinerlei Art und Weise und ich finde sie sehen echt toll aus :-P

Noch eine Frage: Ich glaube mal gelesen zu haben, dass sich eine skalaride Gehäuseform nicht auf die Nachkommen vererbt - stimmt das? Aber das gehäufte Auftreten der morphologischen Veränderung in meinem Zuchtstamm würde dem ja widersprechen.

lg Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 1. Jan 2012, 18:54 
Hallo Rainer,
ja, die sagemons sind NZ von Deinen. Ich habe das starke auftreten von Kleinwüchsigkeit, bzw auch deformierten Häusern bei meinen Tieren aber auch bei anderen kleinen runden Schneckenarten wie eingangs erwähnt.
Das nicht zurück ziehen können liegt auch nur in einem starken Fall der falschen Ausformung vor. Von Deinen Tieren sind alle noch am leben, bei den NZ sind die problemlos gewachsenen auch alle fit. Lilie wird das bestätigen können. Die anderen sterben eindeutig sehr schnell. Da nicht bekannt ist, woher diese Veränderungen stammen, ist meine persönliche vage Theorie: Umweltschäden. Die Flechten,die die Tiere hier von den Ästen raspeln sind hier mit Sicherheit nicht ohne Schadstoffe. Das wäre eine Erklärung, allerdings bliebe die Frage offen, wieso entwickeln sich andere normal?
Nun, da ich schon länger gar keine Schneckenart mehr schlüpfen lasse, kann ich zur Lösung dieses Rätsels auch nichts mehr beitragen.
Ich nahm nur an, es wäre mal ein interessanter Punkt sich das anzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 1. Jan 2012, 19:23 
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Schneckenei

Registriert: 21. Okt 2010, 17:20
Beiträge: 16
Welche Schneckenarten mit runden Gehäusen hältst du bzw. bei welchen Arten ist dies vermehrt vorgekommen? ... Ich konnte, sowohl bei meinen Hausschnecks, als auch bei freilebenden Weinberg-, Schnirkel- und Baumschnecken sehr selten Gehäusemiss- bzw. -fehlbildungen beobachten.
... vielleicht liegt das an der guten Tiroler-Luft und den gesunden Flechtenbeständen :-P (wobei ich sehr selten Flechten füttere).

@ Schnecken-Oma: Freut mich, dass es den Schnecks gut geht.

lg Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 9. Jan 2012, 10:47 
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Schneckenkönig

Registriert: 16. Dez 2011, 22:34
Beiträge: 463
Ruth: Für mich ist das auch eine "Runde "Schnecke ;)

Rund bezog sich auf den zweiten Beitrag, bei dem gesagt wurde, dass skalaride Veränderungen doch eher runder sind. Wenn man sich das bei einer Weinbergschnecke anschaut, dann ist das ja auch der Fall, da diese eben nicht gekielt sind, so wie Achatschnecken auch nicht.

Diese Schnecke hier ist gekielt, so wirkt das ganze eben etwas anders. Ausserdem ist es etwas gestauchter, als bei den meisten anderen Bildern von skalariden Veränderungen, die unsereins zu sehen bekommt.Wie Wolf würde ich aber auch meinen, dass das durchaus zu "treppenförmig" und "voneinander losgelöste Windungen" gehört und als skalarid zu bezeichnen wäre.


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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 12. Jan 2012, 11:52 
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Kulinarik-Chefin
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Registriert: 20. Okt 2010, 07:32
Beiträge: 1876
Wohnort: Niederösterreich/im Auge des Sturms
Schnecken-Oma hat geschrieben:
bei den NZ sind die problemlos gewachsenen auch alle fit. Lilie wird das bestätigen können.


Die NZ´s die ich von Schnecken-Oma bekommen habe, wachsen sehr schön, symetrisch und farbkräftig. Da gibts nix zu meckern!

Drei von meinen Sagemons habe ich ja in St.Pölten auf der Messe gekauft. Zwei von ihnen wachsen schön, aber die dritte wächst auch so Stufig. Zwei Babys, aus der Nachkommenschaft dieser Schnecken, haben jetzt auch schon eine kantige Stufe im Gehäuse :???: Soviel dazu. Mal schauen wie sich das weiterentwickelt. Ich würde bei dieser Schneckenart nicht vorschnell von skalarider Veränderung sprechen.


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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 17. Jan 2012, 12:20 
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Schneckenei

Registriert: 21. Okt 2010, 17:20
Beiträge: 16
Hi @ all,

ich hab Kontakt mit Elvira (die meisten werden sie kennen) aufgenommen, von ihr habe ich die Tiere damals gekriegt. Bei ihren C. sagemons kommt es selten zu Fehlbildungen und skalaride Veränderungen sind ihr bisher noch nicht untergekommen.
Ihre Vermutung ist, dass die Schnecken evtl. zu sauber gehalten werden. Ich halte die Schnecken allerdings nicht (sehr) sauber und somit kann dies, meiner Meinung nach, nicht der Grund sein.
Elvira schrieb mir, dass sie Algen füttert - dies mache ich z.B. nicht. Vielleicht liegt's also an der Ernährung?

Liebe Grüße
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 17. Jan 2012, 12:43 
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Schneckenkönig
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Registriert: 16. Okt 2010, 15:35
Beiträge: 4871
Wohnort: Landkreis Darmstadt-Dieburg
Algen ? Das ist interessant. Aus dem Aquarium könnte ich welche entnehmen.Meinst du das geht ?
Ich füttere viel Champignon und Austernpilze, letztere mögen sie besonders gern.

_________________

Erika
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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 17. Jan 2012, 17:16 
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Schneckenei

Registriert: 21. Okt 2010, 17:20
Beiträge: 16
Ich würde dann doch, wegen der wahrscheinlich hohen Keimbelastung, Algenpräparate aus einem Tiergeschäft kaufen (ich hab kein Aquarium, aber ich glaub es gibt sowas algenfuttermäßiges??? vielleicht zum aufweichen oder so? für Fische?)
... oder vermehrt Flechten anbieten (sind ja auch Algen drin).
lg Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 18. Jan 2012, 08:04 
Es gibt Fischflocken mit Spirulina , was eine Algenform ist. Es gibt auch reine Spirulinatabletten im Drogeriefachmarkt oder Apotheke, die kann man auflösen und den Schmier auf die Äste streichen, kam aber nicht gut an. Die Algenplatten, die man für Sushi kaufen kann, erscheinen mir zu salzig.


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 Betreff des Beitrags: Re: auch eine skalaride Veränderung?
BeitragVerfasst: 21. Jan 2012, 12:49 
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Schneckenkönig
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Registriert: 5. Jan 2012, 14:12
Beiträge: 556
Schnecken-Oma hat geschrieben:
Es gibt Fischflocken mit Spirulina , was eine Algenform ist. Es gibt auch reine Spirulinatabletten im Drogeriefachmarkt oder Apotheke, die kann man auflösen und den Schmier auf die Äste streichen, kam aber nicht gut an. Die Algenplatten, die man für Sushi kaufen kann, erscheinen mir zu salzig.


Sowas ähnliches wie die Nori-Blätter für Sushi gibt es auch für Garnelen und Krebse im Aquarium:

http://www.amazon.de/Dennerle-Nano-Algenfutterbl%C3%A4tter/dp/B001CTGPG6/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1327146392&sr=8-13

Habe ich allerdings erst einmal mit meinen Limis getestet und die fanden das nicht interessant. Vielleicht wäre das aber noch eine Option? Die sind allerdings recht teuer, wobei meine Garnelen da zumindest ewig mit beschäftigt sind.

_________________
Liebe Grüße
Anna


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