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 Betreff des Beitrags: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 10. Dez 2010, 19:33 
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Schneckenkönig
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Registriert: 17. Okt 2010, 12:06
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Rhiostoma, Teil 1

Hallo, Ihr Lieben......... :).

In jüngerer Zeit sind ja verschiedentlich Arten aus der Gattung Rhiostoma in europäischen Terrarien aufgetaucht, daher schnell mal ein paar Worte zu diesen doch sehr eigenartigen Tierchen.
Rhiostoma gehört in die Familie der Cyclophoridae (zu der natürlich noch diverse andere Gattungen gehören, z.B. Cyclophorus, Cyclotus und Leptopoma). Der innere Körperbau weist sie eindeutig als „Prosobranchia“ (= „Vorderkiemer“) aus; damit gehören sie in eine Gruppe, die üblicherweise im Meer (zum Teil auch im Süßwasser) lebt. Einige Familien der Vorderkiemer sind aber auch an´s Land gegangen, wobei sie viele typische Merkmale der meeresbewohnenden Familien beibehalten haben, aber ihre Kieme wurde zurückgebildet und ein Teil der Mantelhöhle zur einer Art "Lunge" umgewandelt.
Von den hier im Forum üblichen „Land-Lungenschnecken“ (= Stylommatophora) unterscheiden sie sich unter anderem in folgenden Punkten:
* sie haben eine typische Kreuzung bestimmter Nerven,
* ihre Radula unterscheidet sich grundlegend von der Radula der Landlungenschnecken (und entspricht dem Radula-Typ bestimmter Prosobranchia: „taeniogloss“)
* sie besitzen dauerhaft einen Deckel (= Operculum) zum Verschließen der Gehäuse-Mündung (nicht zu verwechseln mit „Epiphragma“: nur in bestimmten Situationen gebildet),
* ihre Augen befinden sich nicht oben am Ende der „Augenträger“, sondern unten an der Basis des langen, dünnen Fühler-Paares, und
* sie sind im Gegensatz zu den Landlungenschnecken getrennt-geschlechtig (wobei ich bis heute noch überfragt bin, ob bzw. woran man Weibchen und Männchen beim lebenden Tier unterscheiden kann). Da können die Rhiostoma-HalterInnen ja mal forschen........ .

Systematische Stellung (nach älterer Auffassung, in der Taxonomie ist gerade vieles in Bewegung........): Klasse Gastropoda, Unterklasse Prosobranchia (Vorderkiemer), Ordnung Caenogastropoda, Überfamilie Cyclophoroidea, Familie Cyclophoridae.

Die Arten der Gattung Rhiostoma sind in Südost-Asien weit verbreitet und haben ein näherungsweise scheibenförmiges Gehäuse mit sehr weitem Nabel. Charakteristischerweise löst sich die letzte Windung mehr oder weniger stark von den übrigen Windungen ab und verläuft dann leicht absteigend (siehe Abb. 2). An der Mündung oder dicht dahinter bildet sich ein typisches Röhrchen aus (= Tubulus = „snorkle“ = Siphon). Über die biologische Bedeutung dieses Tubulus wird momentan noch spekuliert. Der Deckel (= Operculum) ist nicht wie üblich flach-scheibenförmig, sondern ist skurrilerweise auffallend hoch: kurz-zylindrisch und innen hohl, zudem mit einer äußeren Spiralstruktur versehen (s. Abb. 3).

Abb. 1: Thailand, Provinz Mae Hong Son, etwa 5 km östlich von Muang Mae Hong Son, 03.01.2004
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Für Thailand (ehemals: "Siam") wurden folgende Arten nachgewiesen (nach Hemmen & Hemmen 2001): Rhiostoma asiphon v. Moellendorff 1894 (= Pterocyclus a.), R. bernardii L. Pfeiffer 1862 (fraglich), R. dalyi Blanford 1902, R. hainesi L. Pfeiffer 1862, R. housei (Haines 1855), R. jalorensis Sykes 1903, R. samuiense Tomlin 1931, R. smithi Bartsch 1932 und R. tomlini Salisbury 1949.
Die Unterscheidung der einzelnen Arten ist ziemlich sperrig und verlangt momentan noch einiges an Unerschrockenheit; da Weichteil-Untersuchungen nur sehr lückenhaft vorliegen und bislang auch kaum molekulargenetische Untersuchungen gemacht wurden (erste Ansätze in Tumpeesuwan & Panha 2003, siehe Literaturverzeichnis am Ende von Teil 2), haben alle „Bestimmungen“ wohl nur hypothetischen Charakter (dementsprechend sind die meisten Autoren auch sehr vorsichtig und schreiben oft „Rhiostoma spec.“, wie z.B. Hemmen, Hemmen & Pathamakanthin 1999). Kurz: es gibt noch viel zu tun....... .

Schnell ein paar Worte zu bestimmten Arten:

Rhiostoma asiphon v. Moellendorff 1894: wie der Name verrät, wird bei dieser Art kein Tubulus ausgebildet; der Mündungsrand ist an der entsprechenden Stelle nur leicht ausgezogen. Größte Breite 24,5 mm. Vorkommen: z.B. Ko Samui.

Rhiostoma dalyi Blanford 1902: Grundfarbe schmutzig-weiß, oben mit unregelmäßigen kastanienbraunen Fleckchen, unterhalb der Peripherie mit einem schmalen Band. Röhrchen recht lang, nach hinten gebogen, die vorletzte Windung berührend. Größte Breite 26 mm. Anmerkung: R. hainesi L. Pfeiffer 1862 ist größer, mit breiteren Windungen und stärker erweiterter Mündung. Vorkommen: im Norden Thailands.

Abb. 2: Rhiostoma cf. dalyi Blanford, 1902: Thailand, Provinz Mae Hong Son, Tham Lot (8 km nördlich von Soppong), 04.01.2004; Aufsicht und Frontalansicht (Breite des Exemplars: 20,6 mm)
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Abb. 3: wie oben, Deckel (= Operculum)
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Dann erst mal "ciao", geht bald weiter (ist eine Drohung....... ;)). Liebe Grüße: wolf


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 10. Dez 2010, 19:44 
Eine tolle Studie, jetzt kann man sich gleich viel besser vorstellen, was da bei Roberta im Terra rumschleimt. :have_a_nice_day: Bin schon gespannt auf den 2. Teil.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 10. Dez 2010, 19:50 
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Schneckenkönig
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@ Wolf:Mit solchen "Drohungen" sind wir nicht zu schrecken,im Gegenteil,nun bist du verpflichtet hier weiter zu machen.Interessante Art !

_________________

Erika
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 10. Dez 2010, 20:05 
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Schneckenkönig
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Danke, danke, sehr lieb........ :).
Tja, das könnte man sich alles gar nicht ausdenken, was da auf der Welt an putzigen Schneckchen herumschlumpft........ . Toll.
Bis baldi: wolf


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 10. Dez 2010, 23:15 
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Schneckenkönig
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Rhiostoma, Teil 2

So, eine weitere Art möchte ich nun doch auch vorstellen, die deutlich größer wird als die bislang erwähnten Arten: Rhiostoma smithi Bartsch 1932. Sie ist für Zentral-Thailand sicher nachgewiesen, kommt aber wohl auch im Süden vor (daher stammt auch das hier abgebildete Exemplar, s. Abb. 5).

Abb. 4: Thailand, Provinz Krabi, Khao Phanom Bencha NP, Huay Ton nam-thok (nam = Wasser, nam-thok = Wasserfall; etwa 35 km nordöstlich von Ao Nang), 03.01.2006. Fundort diverser Arten.
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Rhiostoma smithi Bartsch 1932: Grundfarbe meist gelblich-braun, auf der Oberseite der letzten Windung meist dunkler werdend (braun oder rötlich-braun), verschiedentlich mit undeutlicher Querstreifung. Letzte Windung auf längerer Strecke weit von der vorletzten Windung entfernt, Tubulus meist sehr lang, frei endend oder die letzte Windung berührend. Maximale Breite bis 37 mm.

Abb. 5: Rhiostoma cf. smithi BARTSCH, 1932 (Thailand, Provinz Krabi, Tham Wat Sai Thai, 24.12.2005 - ja, das war ein tolles Weihnachten........ . Tham = Höhle, Wat = Tempel).
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Abb. 6: Thailand, Provinz Ao Luek, Tarnboke Koranee marine National Park, 20.12.2005. Links hinten sieht man die typischerweise fast senkrecht aufsteigende Felswand aus Kalkstein ("lime stone"). Man ist dort nie allein: keine Menschen weit und breit, aber ein ganzer Schwarm von Moskitos folgt einem, wohin immer man auch geht....... . Dazu Reptilien, wunderschöne große Schmetterlinge, Frösche, Spinnennetze mit 1,8 m Durchmesser (habe ich nachgemessen........ ;)) und Hüllen von handtellergroßen Zikaden, die nachts einen Riesen-Krach machen. À propos nachts: große Leucht-Insekten, die regelmäßig im Fluge Lichtblitze aussenden. Ich habe dort nur eine einzige Schlange gesehen, bin aber sicher, dass mich viele Schlangen gesehen haben......... . Auch die natürlicherweise dort frei lebenden Elefanten blieben mir leider verborgen, aber in ihren Fußstapfen bin ich gewandert (wo ein Elefant durchkommt, da komme ich auch durch; ansonsten ist das Dickicht oft undurchdringbar, wie eine Wand). Lianen sind (glaube ich inzwischen) nur deshalb erfunden worden, weil man sich so toll an ihnen festhalten bzw. auch mal abseilen kann. Schön, wenn sie dann auch halten......... .
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Abb 7: wie oben. Schild am Eingang in den Tarnboke Koranee-"Dschungel". Ehrlich gesagt weiß ich bis heute nicht, wovor ich da eigentlich gewarnt wurde, muss ich doch noch mal erkunden. Aber nu´ ist eh´ zu spät........ .
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Abb. 8: wie oben. Hier natürlich auch Süßwasser-Arten (Pachychilidae, Gattung Brotia).
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Abb. 9: Tja, dann erst mal "tschüß".......... .
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LITERATUR

BLANFORD, W.T. (1902) : On Rhiostoma dalyi, n. sp., and Sesara megalodon, n. sp., obtained by the late Mr. W. M. Daly in Siam -- Proceedings of the malacological Society of London 5: 34-35; London
HEMMEN, J. & Ch. HEMMEN (2001): Aktualisierte Liste der terrestrischen Gastropoden Thailands -- Schriften zur Malakozoologie 18: 35-70
HEMMEN, J., HEMMEN, Ch. & S. PATHAMAKANTHIN (1999): Rhiostoma -- La Conchiglia, Suppl. to n. 292, pp. 1-26, Roma
KOBELT, W. (1902): Cyclophoridae. In: Das Tierreich, eine Zusammenstellung und Kennzeichnung der rezenten Tierformen, 16. Lieferung -- Verlag von R. Friedländer und Sohn, Berlin, 662 S., 110 Abb., 1 Karte
MOELLENDORFF, O. von (1894): On a collection of land-shells from the Samui Islands, Gulf of Siam -- Proceedings of the Zoological Society of London 1894: 146-156, plate 16; London
TUMPEESUWAN S. & S. PANHA (2003): Taxonomy and Systematics of Snorkel Snails, Genus Rhiostoma BENSON, 1860, in Thailand -- BRT 2003 Research Reports p. 145-153


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 11. Dez 2010, 14:16 
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Beiträge: 3390
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@ lieber Wolfgang danke für deine sehr interessante und tolle Arbeit....

Ich schliesse mich hier gleich mit dem Haltungsbericht an....

Haltung:

Die Rhiostoma sind sehr anspruchslos und einfach in der Haltung. Bei mir leben sie in einem 25er Spinnenwürfel.
Die Rhiostoma mögen es gerne recht feucht. Als Bodengrund verwende ich aufgekalkte Aussaaterde, darüber etwas Moos und Laub; welches auch gefressen wird. Als Badeschale habe ich den kleinsten Blumenuntersetzer genommen den ich finden konnte. Das Wasser darf nicht tief sein, es sind ja sehr kleine Schnecken. Fressen tun sie eigentlich das übliche: Salat, Gurke, Süßkartoffel, Möhren, Champions, Apfel. So wie mir die frühere Besitzerin geschrieben hat, sind sie keine guten Fresser, was ich durchaus bestätigen kann... Ich halte sie tagsüber bei Zimmertemperatur, um die 21 Grad. Eine Nachtabsenkung auf 18 bis 19 Grad ist notwendig.

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Liebe Grüsse aus der Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 11. Dez 2010, 15:48 
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Schneckenkönig
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Registriert: 17. Okt 2010, 12:06
Beiträge: 611
Juhu, Roberta!
Tolle Fotos, auf denen man wirklich alles entscheidende wunderbar sehen kann.
Ich tippe mal darauf, dass die Tiere aus dem Norden Thailands oder Zentral-Thailand kommen. Für den Norden spricht ja auch, dass Du eine nächtliche Temperaturabsenkung für sinnvoll hältst.
Meine Rhiostoma haben auch sehr wenig gefressen (Gurke, Tomate, Kalkbrei), aber offenbar reichte es (im Vergleich zu einer Achatina sind das natürlich völlig andere Dimensionen ;)). Die deutlichsten Fraß-Spuren waren immer am (äh, sorry......) Toilettenpapier zu erkennen (unparfümiert, einlagig). Das war der Renner...... :).
Liebe Grüße: wolf


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 11. Dez 2010, 16:05 
wolf hat geschrieben:
Die deutlichsten Fraß-Spuren waren immer am (äh, sorry......) Toilettenpapier zu erkennen (unparfümiert, einlagig). Das war der Renner...... :).
Liebe Grüße: wolf


Öööh, Du hast die Schnecken mit Toi-papier "gefüttert"? Warum, um einen evt. Zellusosebedarf zu sättigen?
Und sonst, bei den schönen Bildern würd ich gern mal in Thailand Schnecken sammeln, zumal die Witterung genau meins wäre. :-3-:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 11. Dez 2010, 16:31 
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Schneckenkönig
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Registriert: 17. Okt 2010, 12:06
Beiträge: 611
@Ruth: ich sag´s Dir, in den Tropen Schneckchen zu sammeln, das ist in jeder Hinsicht der Himmel auf Erden........ .
Na ja, auf das Klopapier bin ich gekommen, weil mir jemand vor einigen Jahrhunderten mal lebende Schnecken per Post zugeschickt hat. Das Behältnis hat sie dann mit feuchtem Toi-Papier ausgepolstert. Beim Auspacken fielen mir die massiven Fraß-Spuren an nämlichem Papier auf. Ich gehe mal davon aus, dass Toi-Papier zu einem erheblichen Anteil aus Zellulose besteht, und das ist ja letztlich nix anderes als eine lange Kette von Glukose, also Traubenzucker. Im Gegensatz zum Menschen besitzen viele Schnecken naheliegenderweise ein eigenes Zellulose-spaltendes Enzym, eine "Zellulase" (also nicht von Bakterien gebildet, sondern von der Schnecke selbst), also können sie die Zellulose auch "verwerten". Als ich vom Appetit meiner Rhiostoma nicht begeistert war und mir Sorgen machte, habe ich ihnen alles mögliche angeboten und da fiel mir auch halt das Toiletten-Papier wieder ein. Hat geklappt....... :).
Liebe Grüße: wolf


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gattung Rhiostoma
BeitragVerfasst: 11. Dez 2010, 20:14 
.... und so kommt man auf völlig neue Futtermittel. :D Ich werde das mal bei meinen Schlechtessern ausprobieren. Danke für diese Idee. ;)


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